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Der erste Besuch in Düsseldorf

20.09.2010,
 20:47 Uhr

Heute Morgen ging es schon sehr früh los. Zuerst zum Flughafen nach Zürich und dann nach Düsseldorf. Wir sind schon alle drei (Silvana, Marco begleiten mich) sehr gespannt was uns in Düsseldorf erwartet. Bisher hatten wir sehr positive Eindrücke. Geplant ist ein Treffen mit Herrn H., er ist für das Management am Life Science Center verantwortlich.

 

Nachdem wir in Düsseldorf gelandet sind, geht es mit dem Taxi zum Merowingerplatz 1a. Dort angekommen sind wir sehr positiv beeindruckt, als wir vor dem Gebäude stehen. Der Temin findet im Center Management statt, zu dem auch Herr H. Leiter des Life Science Center gehört, mit dem wir gleich unsere Besprechung haben.
Der Empfang ist recht herzlich und nach ungefähr zwei Stunden ist klar, dass wir mit dem Life Science Center eine sehr professionelle Adresse gefunden haben. Es können alle unsere Anforderungen zur Installation unseres Produktionslabors umgesetzt werden. Nachdem alle Punkte besprochen waren die wir uns vorgenommen haben war klar, dass wir jetzt eigentlich nur noch einen geeigneten ‚Raum‘ innerhalb des Life Science Center finden müssen. Wie wir erfahren stehen im Moment nicht viele Laborräume zur Verfügung.

 

 

Die Spannung steigt, Herr H. geht mit uns zum erste freien Labor, wir sind alle neugierig, ob das was wir gleich sehen auch für uns geeignet ist. Zuerst erklärt uns Herr H. den generellen Aufbau des Technologiezentrum, welches von außen aussieht wie  der Buchstabe ‚L‘ und auch deshalb als das L-Gebäude bezeichnet wird. Die Räumlichkeiten machen auf mich einen sehr guten Eindruck, es ist alles sehr durchdacht aufgebaut. Die Räume sind allesamt sehr modern und hell gestaltet. Ich finde das hier eine angenehme Atmosphäre herrscht und sich schon nach kurzer Zeit ein sehr gutes Gefühl einstellt. Während dieser ‚Besichtigung‘ habe ich oft das gerade gesehene mit unserem Labor in London verglichen und mir oft gedacht, dass das eine oder andere Detail London entsprich, oder auch nicht. Na ja was soll ich sagen, das  zweite Labor, welches uns gezeigt wurde war genau nach unseren Vorstellungen, was die Größe und auch die Ausstattung betrifft. Ich dachte mir sofort, das ist unseres! Auch meine beiden Kollegen waren dieser Meinung und so waren wir uns gemeinsam sicher unser zukünftiges Labor gefunden zu haben.
Zum Schluss haben wir noch gemeinsam kurz das weitere  Vorgehen besprochen, ein weiteren Termin mit Herrn Heck ausgemacht, dann mussten wir schon wieder Richtung Flughafen um wieder nach Hause zu fliegen.
Als wir im Flugzeug nach Zürich saßen, waren wir uns eigentlich ziemlich sicher dass das nicht der letzte Besuch im Life Science Center in Düsseldorf war.
Soviel zu unserem ersten Besuch in Düsseldorf, bis bald
Jochen

 

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Wohin in Düsseldorf?

09.09.2010,
 12:51 Uhr

Nachdem die Entscheidung für eine Stadt, nämlich Düsseldorf gefallen war wurde für mich aus den theoretischen Überlegungen eine praktische Aufgabe.

Wenn man erstmal weis wo die Reise hingehen soll, wird vieles klarer in solche einem Projekt.

 

Das soll nicht heißen daß man sich bei der Vorbereitung und Auswahl nicht genügend Gedanken und Überlegungen gemacht hat, aber es ist  halt doch etwas anderes, wenn noch mehrere Städte zur Auswahl stehen oder dann der definitive Name der Stadt vor einem steht. Ab jetzt gilt die ganze Konzentration auf Düssedorf. Und natürlich werden dann schnell die kleineren und größeren Vor- und Nachteile klar, wenn die ersten Punkte abgeklärt werden.

Für mich als Projektleiter heißt es nun, einen geeigneten Standort (Adresse) zu finden, danach Verhandlungen mit diesen zu führen und möglichst im geplanten Zeitrahmen die Mietverträge zu unterschreiben. Aber bis dahin wird noch etwas Zeit vergehen.
Zuerst habe mich darangemacht die bereits im Vorfeld gesammelten Informationen über einen möglichen Standort in Düsseldorf noch einmal durchzugehen. Dazu habe ich noch eine etwas ausführlichere Internetrecherche gemacht um möglichst nichts wichtiges zu übersehen. Es kam mir hierbei sehr darauf an, wo unsere neue Adresse innerhalb der Stadt liegt (sollte wenn  möglichst nicht am hintersten Eck der Stadt sein) um möglichst gut mit Zug und Flughafen angebunden zu sein. Natürlich sind Faktoren wie Verfügbarkeit, Höhe der Miete und das Umfeld (z.B. Uninähe, wo viele unserer Kunden sind) ebenfalls wichtig.
Aus diesem Grund habe ich mir gedacht, zwei bis drei Adresse zu priorisieren und diese möglichst bald zu besuchen. Durch meine Suche hatte ich einige sehr interessante Adressen gefunden, aber mehr oder weniger sofort ist mir immer wieder eine Adresse positiv aufgefallen. Das war die Adresse am Merowinger Platz 1a, der Lifescience Center Düsseldorf.
Nachdem ich die Infos auf der Website des Life Scienece Center mir genau angeschaut habe, dachte ich mir, ich muß da mal persönlich mit jemanden sprechen und sehen ob mein ‚gutes Gefühl‘ bestätigt wird. Und genau so war es. Ich war direkt mit einer netten Dame im Gespräch welche auch für die Vermittlung der Räume zuständig ist. Dort konnte ich alle meine Anforderungen angeben um diese dann zu überprüfen und abzuklären.

Durch Frau L. (mein Erstkontakt) vom  Lifescience Center konnte ich recht schnell schon mal die zwei, drei wichtigsten Fragen beantworten und mir einen Termin mit Ihrem Chef zu vereinbaren, um dann weitere Details zu besprechen und abzuklären zu können.

Gesagt, getan der Termin ist nächste Woche am Donnerstag, was  zwar recht kurzfristig ist, aber es soll ja voran gehen. Jetzt muß ich aber gleich noch klären, ob die beiden Kollegen, die mich bei meinem Besuch in Düsseldorf begleiten sollen auch Zeit haben und dann muß sofort der Flug gebucht werden.

Ich dachte mir nachdem wir bereits sehr positive und informative Gespräche führt hatten und schon dort wichtige Fragen klären konnten, sollten gleich 2 Experten (Silvana und Marco) mit mir kommen, die sich die wichtigsten Punkte, nämlich den Laborraum und die IT-Anbindung  persönlich ansehen können, mit mir nach Düsseldorf. Dann habe ich gleich die Leute dabei, die bei der weiteren Umsetzung eine wichtige Rolle spielen werden und wir können direkt vor Ort schon die nächsten Schritte planen.
So nach diesen sehr positiven Ereignissen der letzten Tage sage ich tschüss und
bis bald

Jochen

 

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